08.05.2018 | Pressemitteilung, Aktuell

7. Berliner Knorpelsymposium diskutierte neue Trends in der Knorpeltherapie


Berlin / Teltow, 8. Mai 2018 – Kaum ein anderes Thema im Bereich der Gelenktherapie ist so in Bewegung wie die Behandlung von Knorpelschäden.

Im Rahmen des 7. Berliner Knorpelsymposium wurden den mehr als 100 Teilnehmern am 4. und 5. Mai die Möglichkeit geboten, sich auf den neusten Stand der Entwicklungen im Bereich der Knorpeltherapie bringen zu lassen. Der Fokus lag in diesem Jahr auf den Möglichkeiten und Grenzen der regenerativen Knorpelchirurgie bei Sportlern und älteren Patienten. In Filmen wurden Therapiekonzepte erläutert und praktische Anwendungen in Workshops ergänzen das theoretische Programm.

Besondere Aufmerksamkeit fand die für den Behandlungserfolg extrem wichtige physiotherapeutische Nachbehandlung.

Zudem wurde die wirtschaftliche Abbildung von regenerativen Knorpelverfahren im deutschen Gesundheitswesen diskutiert: obwohl die Knorpeltherapien sehr gut untersucht und nachgewiesen erfolgreich für den Patienten sind, werden die Hürden der Kostenerstattung oder Behandlungszulassung immer größer – häufig zum Schaden für die betroffenen Patienten.

Auch in diesem Jahr war die CO.DON AG Hauptsponsor des Berliner Knorpelsymposiums. Ralf Jakobs, Vorstand der CO.DON AG: „Ich bedanke mich im Namen der CO.DON AG bei den Besuchern und Ausstellern für das auch in diesem Jahr große Interesse - nicht nur am 7. Berliner Knorpelsymposium sondern auch am vermehrten Zuspruch für und beim Einsatz von regenerativen Knorpelzelltherapien in Deutschland und im Ausland. Insbesondere freuen wir uns, dass wir durch entsprechende Anfragen aus dem internationalen Umfeld davon ausgehen können, zukünftige Symposien dieser Art verstärkt international auszurichten. Hier gilt nochmals mein Dank allen Ärzten, welche sich dieser neuartigen, dem Patienten gewidmeten Therapie angenommen haben und die durch ihren Einsatz die Bekanntheit dieser Therapie innerhalb Deutschlands und über die Grenzen hinweg fördern.“

Die CO.DON AG entwickelt, produziert und vertreibt körpereigene Zelltherapien zur minimal-invasiven Reparatur von Knorpeldefekten im Knie nach traumatischen oder degenerativen Defekten. Spherox ist ein Zelltherapieprodukt, das ausschließlich patienteneigene Knorpelzellen ("autologe Chondrozyten") verwendet. Die Behandlung wurde in über 200 Kliniken zur Behandlung von mehr als 12.000 Patienten eingesetzt. Im Juli 2017 erhielt das Unternehmen die EU-Zulassung für Spherox. Die Aktien der CO.DON AG sind an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (ISIN: DE000A1K0227). Vorstand: Ralf M. Jakobs.

Weitere Informationen finden Sie unter www.codon.de 

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