08.05.2017 | Pressemitteilung, Aktuell

CO.DON: 6. Berliner Knorpelsymposium – Gelenkerhalt vor Gelenkersatz

• Frühe regenerative Knorpelreparatur für langfristigen Gelenkerhalt
• Physiotherapeutische Begleitung und Nachsorge als integraler Bestandteil des Behandlungskonzepts
• Praktische Patientenbeispiele und Hands on Workshops
• Kostenerstattung und wirtschaftliche Abbildung der Methode im Fokus


Berlin/Teltow, 8. Mai 2017 -  Ein umfassendes wissenschaftliches und praktisches Update zu den Themen Knorpelregeneration und Gelenkerhalt bekamen die Teilnehmer des 6. Berliner Knorpelsymposiums, das am 5. und 6. Mai 2017 gemeinsam mit dem 3. Jahresmeeting des „Qualitätskreises Knorpel-Repair und Gelenkerhalt“ (QKG e. V.) stattfand. Viele namhafte nationale und internationale Spezialisten berichteten über den aktuellsten Stand und die Techniken, aber auch erstmals in Workshops sehr ausführlich zur Physiotherapie der Behandlung von Knorpelschäden an Knie, Hüfte und Sprunggelenk. Am zweiten Tag wurden die wissenschaftlich-theoretischen Vorträge des ersten Tages mit praktischen Patientenbeispielen und technischen „How-to-do-Referaten“ kombiniert. Außerdem widmeten sich zwei separate Sessions dem Thema der Nachbehandlung nach Knorpeleingriffen.

Spezialisten und betroffene Patienten berichteten über Erfahrungen, Behandlungsverläufe und Ergebnisse. Hierzu standen neben den Behandlern auch Patienten Rede und Antwort, die sich freundlicherweise bereit erklärten, Ihre „Knorpelgeschichte“ in Berlin zu erzählen.

In der Tradition des Berliner Knorpelsymposiums wurde zudem die wirtschaftliche Abbildung von regenerativen Knorpelverfahren im deutschen Gesundheitswesen diskutiert: obwohl die Knorpeltherapien sehr gut untersucht und nachgewiesen erfolgreich für den Patienten sind, werden die Hürden der Kostenerstattung oder Behandlungszulassung immer größer – häufig zum Schaden für die betroffenen Patienten.

Hauptsponsor des Berliner Knorpelsymposiums war die CO.DON AG, die ein körpereigenes Zelltherapieprodukt zur Reparatur von Knorpelschäden an Gelenken vermarktet. „Ich bedanke mich im Namen der CO.DON AG bei den Besuchern und Ausstellern für das große Interesse. Ziel unserer Zelltherapie ist die Regeneration des geschädigten Gelenkknorpels und die Wiederherstellung der Gelenkfunktion, so dass ein Gelenkersatz verschoben oder ganz vermieden werden kann“, sagte Dirk Hessel, Vorstandsvorsitzender der CO.DON AG.

Über die CO.DON AG: Die CO.DON AG entwickelt, produziert und vermarktet in Deutschland autologe Zelltherapien zur minimalinvasiven Reparatur von Knorpelschäden an Gelenken nach traumatischen oder degenerativen Defekten. CO.DON chondrosphere® ist ein Zelltherapieprodukt zur minimalinvasiven Behandlung von Knorpelschäden an Gelenken mit ausschließlich körpereigenen Knorpelzellen. CO.DON chondrosphere® verfügt über eine deutsche Genehmigung der deutschen Bundesoberbehörde PEI gem. §4b AMG und wird derzeit in zwei klinischen Studien der Phase II und III mit dem Ziel der EU-weiten Zulassung erprobt. In über 150 Kliniken und bei über 11.000 Patienten wird CO.DON chondrosphere® bereits seit mehr als 10 Jahren eingesetzt. In Deutschland wird die Behandlung seit 2007 im Knie- und im Hüftgelenk und seit 2008 auch in der Bandscheibe von den Krankenkassen übernommen. Die Aktien der CO.DON AG sind an der Frankfurter Börse notiert (ISIN: DE000A1K0227). Vorstand der Gesellschaft: Dirk Hessel (CEO), Ralf M. Jakobs (CFO).

Weitere Informationen finden Sie unter www.ihre-zellzuechter.de  oder www.codon.de

Investor Relations und Pressekontakt:

Matthias Meißner, M.A.

Unternehmenskommunikation / IR / PR

Tel. +49 (0)30-240352330                        

Fax +49 (0)30-240352309                        

E-Mail: ir@codon.de


Archiv Presse- und

ad hoc-Meldungen

Frühere Jahrgänge senden wir Ihnen gerne auf Anfrage als PDF per E-Mail zu.

» Anfrage stellen