01.10.2019 | Pressemitteilung, Aktuell

CO.DON AG – Gespräche zu Auslizensierung und weiteren Kooperationen


Berlin / Teltow, am 01. Oktober 2019 – Die CO.DON AG befindet sich in Gesprächen mit zwei potenziellen Kooperationspartnern aus Hongkong/China in Bezug auf die Auslizensierung Ihres EU-weit zugelassenen Produktes sowie eines technischen Transfers der Produktionstechnologie in die Volksrepublik China. Nach der Besichtigung der neu entstehenden Produktionsstätte am Standort Leipzig und darauffolgenden Gesprächen in Berlin bekräftigten die Gäste aus Hongkong ihr Interesse, neben dem möglichen Erwerb der Lizenz auch im Bereich des Aufbaus von Produktionskapazitäten zusammenzuarbeiten und CO.DONs ausgewiesene Expertise zu nutzen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche bezog sich auf Auftragsproduktionsmöglichkeiten und die Etablierung weiterer möglicher Entwicklungsprojekte.

Ralf M. Jakobs, Vorstandssprecher der CO.DON AG: „Wir freuen uns über das fundierte Interesse unserer Gesprächspartner, welches mit den vorgelegten Geschäftsmöglichkeiten weit über den Erwerb einer reinen Produktlizenz hinausgeht. Dies bedeutet für uns die Möglichkeit der Erweiterung unser Geschäftsaktivitäten, um auch unser vorhandenes Know-how im Bereich Fertigungstechnik zielführend einzusetzen. Ferner werden wir wie schon bei der Lizenzvergabe für Russland bei Zustandekommen einer Übereinkunft auch Beratungsleistungen, Trainings und Wissenstransfer durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter der CO.DON AG anbieten. Das Fachkräftetraining soll dann in den Produktionsanlagen der CO.DON in Leipzig stattfinden und neben der eigentlichen Unterweisung in der Arzneimittelherstellung insbesondere auch Aspekte der Qualitätskontrolle und -sicherung beinhalten. Die mögliche Zusammenarbeit beim Aufbau von Produktionsstätten und im Bereich der Auftragsproduktion sehen wir als weitere Geschäftschancen, die wir gerne wahrnehmen werden, wenn die vertraglichen Möglichkeiten hierfür gegeben sind.“

Die CO.DON AG entwickelt, produziert und vertreibt körpereigene Zelltherapien zur minimal-invasiven Reparatur von Knorpeldefekten. Das angebotene Arzneimittel ist ein Zelltherapieprodukt zur minimalinvasiven Behandlung von Knorpelschäden am Kniegelenk mit ausschließlich körpereigenen Knorpelzellen. Die von CO.DON angebotene Methode wird in Deutschland derzeit in ca. 200 Kliniken angewandt und wurde bereits bei über 14.500 Patienten eingesetzt. Im Juli 2017 erhielt CO.DON von der Europäischen Arzneimittelagentur die EU-weite Zulassung für dieses Arzneimittel. Die Aktien der CO.DON AG sind an der Frankfurter Börse notiert (ISIN: DE000A1K0227). Vorstand der Gesellschaft: Ralf M. Jakobs (Vorstandssprecher), Tilmann Bur (COO).

Weitere Informationen finden Sie unter www.codon.de

Investor Relations und Pressekontakt:

Matthias Meißner, M.A.

Tel. +49 (0)30-240352330                        

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