09.01.2012
www.geldsparen.de - "Kasse zahlt neue Methode"
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04.01.2012
RBB Brandenburg - Brandenburg aktuell - "Preisgekrönt: co.don AG in Teltow"
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News
24.11.2011
co.don AG als „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet
Filmisches Porträt der co.don AG anlässlich der Preisverleihung am 24.11.2011 – weitere Informationen in unserer Pressemitteilung
News
30.01. 2012
Pressemitteilung
Freiburger Knorpeltage 2012 - co.don AG überzeugte mit regenerativem Verfahren zur Behandlung von Gelenkknorpeldefekten
Therapiemöglichkeiten
Manuelle Therapiemöglichkeiten
Die Behandlung eines Bandscheibenvorfalls beginnt im allgemeinen mit schmerzstillenden Medikamenten und physiotherapeutischen Maßnahmen wie Wärme, Stufenlagerung, Entspannungs- und Bewegungsübungen.
Eine operative Behandlung ist erst bei stark beeinträchtigenden Beschwerden, bei zunehmenden Lähmungserscheinungen oder bei ausbleibender Besserung angezeigt. Eine Operation ist meist auch notwendig, wenn Sensibilitätsstörungen im Genitalbereich auftreten.
Eine operative Behandlung ist erst bei stark beeinträchtigenden Beschwerden, bei zunehmenden Lähmungserscheinungen oder bei ausbleibender Besserung angezeigt. Eine Operation ist meist auch notwendig, wenn Sensibilitätsstörungen im Genitalbereich auftreten.
Sequestrektomie
Die operative Behandlung des Bandscheibenvorfalls besteht in der Entfernung des aus der Bandscheibe ausgetretenen Knorpelgewebes (Sequestrektomie). Es können verschiedene Verfahren angewendet werden, die von der Entfernung des ausgetretenen Gewebes mittels Endoskop bis zur Ausräumung des störenden Bandscheibenmaterials durch eine kleine offene Operation reichen.
Im Allgemeinen führen diese Operationen schnell zum Abklingen der Beschwerden. Allerdings bleibt ein Gewebeverlust der Bandscheibe bestehen, der von der Bandscheibe selbst nicht ersetzt werden kann. Hierdurch wird die Bandscheibe in ihrer Funktion gestört, der Verfall der Bandscheibe wird nicht aufgehalten. Weitere Verschleißerscheinungen führen erneut zu Rückenschmerzen.
Im Allgemeinen führen diese Operationen schnell zum Abklingen der Beschwerden. Allerdings bleibt ein Gewebeverlust der Bandscheibe bestehen, der von der Bandscheibe selbst nicht ersetzt werden kann. Hierdurch wird die Bandscheibe in ihrer Funktion gestört, der Verfall der Bandscheibe wird nicht aufgehalten. Weitere Verschleißerscheinungen führen erneut zu Rückenschmerzen.



