PRESSESTIMMEN über die co.don AG

Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die Berichterstattung in den Printmedien.

17.12.2012 Märkische Allgemeine

"Bis der Rubel rollt, muss Geld fließen"Unternehmen der Biotechnologie brauchen viel Geld für die Entwicklung neuer Produkte/ Bei co.don® sind Zyprioten im Boot

Nachdem letzte Hindernisse auf dem deutschen Markt durch Kostenübernahme der Krankenkassen für die körpereigenen Knorpelzelltransplantate beseitigt wurden, will die co.don AG nun auch den europäischen Markt erobern. Dafür ist die Zulassung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) notwendig, die mit einer kostenintensiven Wirksamkeits- und Sicherheitsstudie einhergeht. Neue Kapitalgeber erhöhen dabei die Chancen auf dem EU-Markt für die co.don AG.


18.12.2012 Management&Krankenhaus

" Knorpel –Knochendefekte“- Licht kann helfen

Knorpelschäden verheilen durch körpereigene Reparaturprozesse nur eingeschränkt, wodurch alternative Therapieansätze gefragt sind. Das Verbundprojekt BioNanoPlant entwickelte in Zusammenarbeit des Forschungspartner INNOVENT Technologieentwicklung e.V. und den Industriepartnern co.don AG und aap Biomaterials GmbH implantierbare 3-D-Strukturen, welche Eigenschaften der Gewebematrix und des Knorpels aufweisen. Dabei spielt die Wechselwirkung hoch energetischer Laserstrahlung mit Molekülen eine tragende Rolle zur Entwicklung dieser Knorpelersatzmaterialien.


18. Jahrgang 2012 transkript 

" Stammzellen starten durch“

Die Pharmabranche investiert zu großen Teilen in die Entwicklung humaner Zellmodelle. Allerdings sind den Unternehmen viele Schwierigkeiten entgegengesetzt. Beispielsweise kann nur mit einer großen Anzahl von Studienpatienten eine fundierte Datenanalyse und damit eine Erstattung durch Krankenkassen erzielt werden. Auch der co.don AG ist die teure und langwierige klinische Prüfung nach ATMP bekannt.


Oktober 2012 ATOSnews

" 4 Case Report“ - Ergebnisse nach arthroskopischer Knorpelzelltransplantation

PD Dr. Rainer Siebold und Dr. Peter Schuhmacher präsentieren verschiedene Fälle von Knorpelzelltransplantationen.  Die co.don AG ist die Herstellerfirma des verwendeten körpereigenen Knorpelzell-Arzneimittels.


4. Oktober 2012 Gesundheit kompakt, Regional Rundschau

"David gegen Goliath- Innovative Biopharma-Technologie aus Teltow hat mit bürokratischen Zulassungshürden in der EU zu kämpfen“

Die co.don AG in Teltow hat mit ihrer körpereigener Knorpelzell-Technologie ein gelenkerhaltendes Verfahren entwickelt, welches nicht teurer wäre als eine Prothese. Dennoch erhalten immer noch ca. 90 von 100 Patienten eine solche Gelenkprothese. Die neuartige Methode wird von Fachkliniken zu wenig gefördert. Ein weiteres Problem mit welchem das Teltower Unternehmen zu kämpfen hat, sind die Änderungen in den EU-Richtlinien, wodurch eine neue kostenintensive Studie durchgeführt werden muss, um eine Zulassung auf EU-Ebene zu erreichen. Derzeit kann das Produkt nur innerhalb Deutschlands vertrieben werden.


September 2012  Ortho-Guide / Orthopädische Nachrichten

"co.don AG- Gelenkerhalt vor Prothese“

Die Co.don AG stellt ihre zwei Hauptprodukte co.don chondrosphere® und co.don chondrotransplant® DISC zur Behandlung von Knorpelschäden in verschiedenen Gelenken und an der Bandscheibe vor. Dabei wird auf das Therapiekonzept und auf die Dauer der Anwendung eingegangen. Die Krankenkasse übernehmen seit 2007 die Kosten für die Knorpelzelltransplantationen.


8-9/2012  transkript

"Ein knochenhartes Geschäft“

Mithilfe von Investorengeldern kann die co.don AG ihre Klinischen Studien durchführen, welche notwendig sind, um eine Produktzulassung auf EU-Ebene zu erhalten. 


20.09.2012 Potsdamer Landkurier

"Russisches Geld soll co.don retten“

Trotz der Innovationskraft Co.dons hat das biopharmaazeutische Unternehmen starke Probleme. Der Grund sind bürokratische Hürden, die die EU-Zulassung des Verfahrens erschweren. Derzeit können die körpereigenen Knorpelzelltransplantate nur innerhalb Deutschlands transplantiert werden. Um die Zulassung auf die EU auszuweiten sind kostenintensive Studien nötig, die nun mithilfe der russischen Investoren durchgeführt werden sollen.


20.09.2012 MAZ

"Russisches Geld soll co.don retten“

Die co.don AG hat sich aus EU-Markt zurückgezogen, da es aufgrund von neuen Regularien zunächst nur eine Genehmigung für den Vertrieb der körpereigenen Knorpelzellen innerhalb Deutschlands gibt. Um eine EU-weite Zulassung zu erhalten, sind teure klinische Studien nötig. Die Firmen Trans Nova Investments Limited und Osemifaro Investments Ltd. investieren nun rund 3,4 Millionen Euro, wodurch die Studien finanziert werden können.


April 2012 Orthopädie im Profil

"Knorpel aus dem Labor: Sphäroide fürs Knie“

co.don chondrosphere ist eines der Hauptprodukte des Teltower biopharmazeutischen Unternehmens. Mithilfe dieses dreidimensionalen Knorpelzelltransplantates können Defekte in Gelenkregionen mit körpereigenem Material behandelt werden. In Deutschland übernehmen die Krankenkassen die Kosten.


April 2012, ATOSnews

"Hohe Patientenzufriedenheit nach arthroskopischer Behandlung von Knorpelschäden im Kniegelenk durch Knorpelzelltransplantation“

Dr. Ferzan Süzer und PD Dr. Rainer Siebold berichten über Ergebnisse und Therapieformen  der autologen Chondrozytentransplantation. Die co.don AG entwickelte ein Werkzeug zur minimal invasiven Implantation und auch das körpereigene Arzneimittel. Das Verfahren bringt hohe Patientenzufriedenheit.


April 2012 Gesundheitsstandort Berlin-Brandenburg - Themenbroschüre 2012 

"Knorpelzelltransplantate: die natürliche Alternative zu Prothesen“

Seit 1993 existiert das Teltower biopharmazeutische Unternehmen co.don AG, welches sich auf die Züchtung von körpereigenem Knorpelzellmaterial (Tissue Engineering) spezialisiert hat. In der eigens entwickelten „Integrierten Isolator-Technik-Anlage“ (IIT) werden zum einen Knorpelzelltransplantate zur Behandlung von Gelenkknorpelschäden und zum anderen Bandscheibenzelltransplantate zur Behandlung von Bandscheibenschäden hergestellt.


12/2012 Pharmazeutische Zeitung

"Knorpel aus dem Reagenzglas“

Mithilfe der Züchtung von körpereigenem Knorpel können Gelenkdefekte regenerativ behandelt werden. Sport verbessert dabei das Langzeitergebnis. In Deutschland fallen die Tissue-Engineering Produkte unter das Arzneimittelgesetz und gelten als sog. Advanced Therapy Medicinal Products (ATMP).


24.Februar 2012 Ihr Gesundheitsmagazin

"Kügelchen können große Knie-OP verhindern“

Chefarzt Dr. Thomas Schreyer referiert über die Vorteile einer modernen Knorpelzelltransplantation mit patienteneigenem Material. Seine Klinik wurde aufgrund seiner Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Knorpel- und Gelenkbehandlung als International Cartilage Repair Society Teaching Center anerkannt.


Januar 2012 Gesundheitswesen

"Multicenter-Studie zur Zelltransplantation bei Knorpelschäden im Kniegelenk“

Das Lubinus Clinicum Kiel zeigt die Vorteile einer Knorpelzelltransplantation mit körpereigenem Material auf, die sich gegenüber einem Gelenkersatz durch eine Prothese ergeben. Dabei werden auch Möglichkeiten im Rahmen der Teilnahme an einer klinischen Studie erwähnt.


12.01.2012 Darmstädter Echo

"Kügelchen heilen Knorpelschäden"

Das Krankenhaus Elisabethenstift rund um Chefarzt Thomas Schreyer erhält internationale Anerkennung durch die neu gewonnene Position als ICRS-Lehrzentrum für Ärzte, die sich auf dem Gebiet der Knorpelzelltransplantation weiterbilden wollen.