PRESSESTIMMEN über die co.don AG

Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die Berichterstattung in den Printmedien.

September 2013 Going Public 

"Pharmainnovation im Umbruch – Neue Geschäftsmodelle bieten Chance für Biotechunternehmen"

Trotz hervorragender Forscher hat Deutschland keine Weltmarktführer in der Pharma- und Biotechbranche vorzuweisen. Doch inzwischen steckt die Pharmaforschung auch weltweit in einer Krise. Eine konsequente Ausrichtung auf neue Geschäftsmodelle ist nötig – mit Chancen für mutige Biotechunternehmen.


September 2013 BioTOP-Report 2013 (Biotech and Pharma in Berlin-Brandenburg)

"co.don AG"

Firmenportrait der co.don AG: co.don® AG is a public biopharmaceutical company, founded in November 1993, since 2001 listed on Frankfurt stock exchange. co.don® AG manufactures cell-based tissue engineering therapeutics of the highest purity and to the highest quality standards.


Juli 2013 Orthopädie heute

"Hüftarthroskopie – Großer Nutzen bei kleinen Schnitten" 

In den letzten Jahren hat die Hüftarthroskopie einen deutlichen Aufschwung in der operativen Orthopädie erfahren. Grund hierfür ist, dass durch neue, immer kleinere Operationsinstrumente immer mehr Erkrankungen des Hüftgelenks diagnostiziert und behandelt werden können. Ist ein Hüftverschleiß (Arthrose) noch nicht fortgeschritten, so kann bei der Arthroskopie der Knorpel durch reparierende oder wiederherstellende Knorpeltechniken behandelt werden. Diese Verfahren reichen von der Knorpelglättung bis hin zur Knorpeltransplantation.


Juli 2013 Orthopädie heute

"Gelenkerhalt statt Gelenkersatz – Möglichkeiten und Grenzen moderner Knorpelchirurgie"

ACT (autologe Chondrozytentransplantation) / MACI (matrix assoziierte Chondrozytenimplantation) – Bei diesen Verfahren werden körpereigene Zellen entnommen, im Labor vermehrt und anschließend dem betroffenen Patienten wieder in den Defekt implantiert. Dieses ist das einzige Verfahren, das zu einer vollständigen, dauerhaften Reparation des Knorpeldefektes führt.


Juni 2013 medical sports network 

"Tissue Engineering – Biologie statt Metall: Neue Möglichkeiten bei unfallbedingter Arthrose" 

Bisher haben gelenkerhaltende Operationen nur einen eingeschränkten Stellenwert. Die Autologe Chondrozyten-Transplantation wird zwar seit mehr als 20 Jahren eingesetzt, ist aber bei beidseitigen Knorpelschäden nicht indiziert. Lokalisierte Knorpelschäden können mittels Mikrofrakturierung, Transplantation von autologen Knorpel-/Knochenzylindern oder autologer Chondrozytentransplantation behandelt werden, Voraussetzungen sind jedoch bisher intakte gegenüberliegende Gelenkflächen.


 Juli/August 2013 Orthopädische und Unfallchirurgische Praxis

"Stellenwert der Hüftarthroskopie – Current Standing of Hip Arthroscopy"

Die Arthroskopie des Hüftgelenks hat zu einem besseren Verständnis der funktionellen Anatomie und ihrer pathologischen Veränderungen geführt. Nicht nur der allgemeine Trend zur minimalinvasiven Therapie, auch die Entwicklung neuer Instrumente und pathogenetischer Konzepte haben eine rasante Verbesserung der technischen Möglichkeiten mit völlig neuen therapeutischen Optionen nach sich gezogen.


Juli/August/September 2013 ORTHOpress

"Mit Knorpelzüchtung mehr Zufriedenheit bei Bandscheibenoperationen“

Seit Jahren versucht man den Verlust an Bandscheibengewebe zu kompensieren. Durch die Züchtung von  Bandscheibenzellen und ihre Verabreichung (Bandscheiben-Zell-Transplantation – ADCT) in das betroffene Segment wird die biologische  Erneuerung der Bandscheibe mit Erhalt der Höhe des Bandscheibenfaches und der Breite des Wirbelgelenkspalts durch ihre Versorgung mit Millionen von Eigenkörperzellen erreicht. Dadurch sind Ausmaß und Häufigkeit von Nebenwirkungen, v.a. Rezidive, Fortschreiten der Degeneration etc. deutlich gesunken.


Mai/Juni 2013 BerlinBoxx 

"Erfolgsquote bei über 80 Prozent – Innovative Therapie der co.don AG zur Behandlung von Gelenk- und Bandscheibenschäden"

Die co.don AG aus Teltow bei Berlin hat Therapieansätze entwickelt, die mit der Kraft der eigenen Zellen die Lebensqualität des Patienten verbessern oder sogar ganz wieder herstellen können. Anstelle aufwändiger Operationen mit körperfremden Materialien setzt die co.don AG auf das Prinzip Gelenkerhalt vor Gelenkersatz. Das Unternehmen erhielt als erstes in Deutschland die Herstellungserlaubnis für Knorpelzelltransplantate.


Frühling/Sommer 2013 potsmunter 

"Der nachwachsende Knorpel“ – Teltower Firma züchtet körpereigenes Gewebe

Es gibt ein Verfahren, das den Gelenkerhalt vor den Gelenkersatz stellt und das mit Erfolg. Die Firma co.don mit Sitz in Teltow ist Zukunftsträger, sie züchten körpereigenes Knorpelgewebe nach. „Wir sind Prothesenverschieber, im besten Fall Prothesenverhinderer.“ Das biopharmazeutische Unternehmen behandelt nicht nur erfolgreich Knorpeldefekte im Knie, sondern auch in der Schulter, der Hüfte, dem Sprunggelenk oder dem Ellenbogen. Bandscheibenpatienten profitieren ebenfalls von diesem Verfahren. So viel Zukunftsdenken wurde belohnt: die Teltower Firma war Sieger des Unternehmer-Preises 2011 für Brandenburg.


Januar 2013 Politik direkt 

"Engagiert für den Mittelstand: Mehr Geld für mutige Gründer!“

„Existenzgründer und innovative Unternehmer tragen hohe finanzielle Risiken. Oft sind sie sozial nicht ausreichend abgesichert und verfügen über zu wenig Eigenkapital.“ Andrea Wicklein fordert passgenaue Förderung für Innovationen. Dazu besuchte sie das hightech Bio-Pharma-Unternehmen co.don AG in Teltow.


März 2013 Life Sciences Berlin/Brandenburg

"Führender europäischer Biotechnologiestandort“

Die Biotechnologie ist ein Innovationsmotor in der Region. Die Branche, die seit mehr als 15 Jahren von BioTOP Berlin-Brandenburg koordiniert und vernetzt wird, verzeichnet ein stetiges Wachstum und eine hohe Gründungsdynamik. „Als erstes Unternehmen in Deutschland erhielt die co.don AG 1997 die Herstellungserlaubnis für körpereigene Knorpelzelltransplantate.“


Januar/Februar/März 2013 ORTHOpress

"Mit Knorpelzüchtung mehr Zufriedenheit bei Bandscheibenoperationen“

Seit Jahren versucht man den Verlust an Bandscheibengewebe zu kompensieren. Durch die Züchtung von  Bandscheibenzellen und ihre Verabreichung (Bandscheiben-Zell-Transplantation – ADCT) in das betroffene Segment wird die biologische  Erneuerung der Bandscheibe mit Erhalt der Höhe des Bandscheibenfaches und der Breite des Wirbelgelenkspalts durch ihre Versorgung mit Millionen von Eigenkörperzellen erreicht. Dadurch sind Ausmaß und Häufigkeit von Nebenwirkungen, v.a. Rezidive, Fortschreiten der Degeneration etc. deutlich gesunken.